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23.11.2025

 

Du möchtest wirklich schöne Fotos von Dir (oder Euch)?

Für meine
Galerie mit Portraits suche ich immer wieder neue Gesichter, bevorzugt aus dem Saar-Mosel Raum, bzw. der Eifel.
 


Mim

Erlaubst Du mir ein Shooting bzw. Highlights daraus auf meine Seite zu stellen,
bezahlst Du
nichts für die Auswahl Deiner Fotos* in Farbe, schwarz-weiß und sepia, sowie eine Druckvorlage,
wenn Du das Bild nicht nur digital sehen möchtest. Wir haben also beide etwas davon.

Damit auch Du rechtlich abgesichert bist, gibt es dazu auch eine beiderseitige Nutzungsvereinbarung.
 

Möchtest Du Deine Fotos ohne Veröffentlichung auf meiner Seite, mache ich Dir nach einem Gespräch gerne ein individuelles Angebot.
Der Preis richtet sich danach, wie viel Zeit das Shooting in Anspruch nimmt und wie viele Bilder Du fertig bearbeitet haben möchtest.


Warum ein Shooting mit einem Fotografen, Du hast doch ein Smartphone?

Natürlich kann man auch Selfies
machen oder Freunde bitten, Fotos mit dem Telefon zu machen.
Die wirklich schönen Portraits aber, macht man nicht mit einem Telefon. Lesetipp: Kamera vs. Smartphone

Portraits und Headshots sind viel mehr, als nur Bilder die einen Menschen zeigen. Das allein könnte auch ein Blitzerfoto.
Ein schönes Portrait lebt, es zieht den Betrachter in seinen Bann und es drückt etwas aus, vermittelt ein Gefühl.
Hier sprühen einem die Emotionen aus dem Bild förmlich entgegen: Bild "Der Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit".
 


der Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit

Ein schönes Portrait erkennt man am Fokus und der Umgebungsunschärfe. Nichts lenkt von dem Gesicht im Bild ab.
Aus dem gleichen Grund wirken Portraits in schwarz-weiß oder sepia (dem klassischen Touch, alter, vergilbter schwarz-weiß Aufnahmen) meist intensiver als die Farbausgaben. Weniger ist manchmal mehr.


Wenn Modell und Fotograf "miteinander können" fällt schnell die Anspannung ab und Du bewegst Dich völlig unbeschwert vor der Kamera. Denn auch ein natürlicher bzw. authentischer Ausdruck, ist ein Bildelement des Portraits.

Ich für meinen Teil habe mehrfach sehr gute Erfahrungen mit ganz spontanen Shootings gemacht.
Es kommt erst gar nicht zu einer inneren Anspannung beim Modell!
Meine Aufnahmen von der Gartenfee, Karolin, der Nachtigall, Geronimo, der Reisenden und einigen mehr, waren nicht geplant.
 


die Gartenfee



Karolin



die Nachtigall



Geronimo


die Reisende



Stacy



Juliane



Verena



Mathias

Die meisten Modelle oben, habe ich mit der Kamera in der Hand angesprochen und schon ging es los!

Fotos wirken anziehender auf den Betrachter, wenn sie auf stereotype, gestellte Posen mit dem dabei oft unnatürlichen Blick verzichten. Posen an sich ist nicht verkehrt, wenn die Pose zum Modell passt, wenn sie authentisch wirkt.
Wie Mathias mit der hochgezogenen Augenbraue.
Daher versuche ich Anweisungen so weit als möglich zu vermeiden.

Mit Humor, Scherzen etc. lässt sich das natürlichste Lachen zaubern. Mit einer völlig unerwarteten Frage erreicht man ein fragendes oder erstauntes Gesicht. Auch hier wirkt beim späteren Betrachten die authentische Situation.
Das Portrait zeigt einen realistischen Menschen, keinen Darsteller.

Für schöne Portraits musst Du kein "Kataloggesicht" haben.
Gerade ältere Menschen, deren Gesichter ohne Worte ein Leben erzählen, können weit mehr faszinieren als steril geschminkte Schönheitsideale.
 


Die Rasta-Lady

Hier erzählen die Details in Falten, Narben und Flecken die Geschichten, die uns das Leben ins Gesicht schreibt.
Auch ein unrasierter Jogger mit verschwitztem Gesicht, kann im richtigen Licht aufgenommen, eine tolle Wirkung entfalten.

Die Hausfrau die sich erschöpft die Haare aus dem Gesicht streichend, mit einer Hand auf den Besen stützt, ist in dem Moment auch keine Schönheitskönigin - aber sie ist real.
Sie stellt etwas dar, das jeder von uns kennt. Die Aufnahme spricht mit Dir! Du kannst unterbewusst assoziieren was Du siehst.
Der Augenausdruck, die Mundwinkel und die Stirn sind Bereiche, die sehr stark variieren und uns verraten ob der Eindruck mit dem Menschen harmoniert, den wir sehen.


Oft höre ich als erste Reaktion: "Ich bin unfotogen" oder "Ich mag keine Fotos von mir". Ja natürlich.
Wenn man sich immer nur auf einem Smartphone auf Fotos sieht, die mit selbigem aufgenommen wurden, ist das kein Wunder.
Das Gesicht vom "Phantom der Oper" wird durch anderes Licht oder Kameraeinstellungen nicht schöner machen lassen.

Du musst keinem Ideal entsprechen, um auf Fotos gut auszusehen. Anders herum wird ein Schuh draus.
Du musst nicht schlecht aussehen um auf einem Telefon-Foto schlecht auszusehen.

Da ein Telefon beim Fotografieren alles von allein macht, kommt man eher selten bis gar nicht in die Verlegenheit, etwas einstellen zu wollen. Deshalb ist es wahrscheinlicher einen Kamerabesitzer mit dem Wissen um die Technik zu treffen, als einen Telefonbesitzer ohne Kamera, dem das Grundwissen der Fotografie dennoch geläufig ist.
Warum ich das hier erwähne?

Oben hatte ich sie schon angesprochen, die Umgebungsunschärfe.
Bei Landschaftsaufnahmen ist es üblich, dass z.B. ein See in kurzer Distanz bis zum gegenüberliegenden Ufer oder auch einer Insel vollständig scharf abgebildet wird.
Hier stört es, bzw. passt es nicht ins Bild, wenn Teilbereiche wirklich unscharf dargestellt werden.
Der Bereich oder Raum den die Kamera scharf darstellt, ist recht groß oder besser tief.

Er heißt daher Schärfentiefe. Das Tolle daran ist, man kann ihn beeinflussen!
Bei Landschaften ist also meist eine durchgehende Schärfe erwünscht. Bei Portraits ist es genau umgekehrt.
Hier soll nichts anderes auf den Betrachter wirken, als ein Gesicht, eine Person oder eine Personengruppe.
Es bietet sich also an, die Schärfentiefe so zu begrenzen, dass von der Nase bis zu den Ohren alles scharf wird.
Das ist natürlich nicht immer möglich. Z.B. wenn das Modell dem Hintergrund sehr nahe ist, wie z.B. bei den "Three from Delft".
 


"The three from Delft"

Hier ist der Hintergrund recht homogen und schön dunkel. Er rahmt mit dem Efeu oben rechts und der Treppe unten links, die Gruppe perfekt ein. Da ist eine typische Hintergrundunschärfe nicht zwingend erforderlich.

Im Gegensatz zum Telefon, ist die Schärfentiefe über die "Blende" an einer Kamera sehr einfach einzustellen.
Wenn man weiß was man tun muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Ohne eine passende Blendeneinstellung werden Handyfotos in den meisten Fällen von vorne bis hinten einfach alles scharf darstellen.
Der Betrachter fragt sich mitunter, was denn das Motiv ist, wenn im Hintergrund noch Gebäude oder andere Blickfänger zu sehen sind.

Wenn ein Telefon Optionen bietet, sind diese zumeist softwareseitig.
Das wiederum bedeutet, dass Voreinstellungen verwendet werden.
Macht man oft ähnliche Fotos, wird die automatisierte Softwareunterstützung zu Übereinstimmungen in den Aufnahmen führen.
Die Fotos werden zu einem "Einheitsbrei" an den man sich gewöhnt. Die Bilder werden schnell uninteressant.
Man lernt aber auch nichts, die Fotos werden nur selten im Laufe der Zeit besser.

An dieser Stelle tendiere ich zum individuellen Werk  - mit Handarbeit zum Unikat.
Lesetipp: Kamera vs. Smartphone


Hinweis!
Grundsätzlich mache ich keine Einzelfotos von Kindern.
Eine Mutter oder Eltern mit Säugling sind OK, eine ganze Familie auch.
Alles zwischen Säuglingsalter und Schulabschluss ist ein Terrain, dass leicht zu Missverständnissen führen kann.

Melde Dich gern wenn Du Interesse an einem Shooting oder Fragen hast Kontakt

Weiterführende Informationen findest Du hier: Hinweise

*Sätze Fotos: Shooting - 25 Fotos, Highlight - max 5 Fotos

 

 

 

 

             
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