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Shootings

 
 

 

22.07.2025

 

Einfach fremde Menschen ansprechen?

Es fasziniert mich immer wieder, wenn ich mir meine Portraits anschaue.
Denn viele der Aufnahmen sind völlig spontan entstanden - ohne das man sich kannte.
Ohne etwas abgesprochen zu haben sind tolle Fotos daraus geworden.

Geronimo, Karolin, die Nachtigall, die Gartenfee und auch die Reisende - alle diese Fotos entstanden spontan!

Nach über 20 Jahren in Vertriebsberufen, habe ich keine Hemmungen fremde Menschen einfach auf Fotos anzusprechen.
Was soll auch passieren? Im schlimmsten Fall sagen sie ja und meinen nein, wenn es um einen Termin geht.

Aber geht das überhaupt? Wildfremde Leute ansprechen und sofort Fotos machen?
Ja - und wie das geht!

An einem bitterkalten Sonntag im Januar 2024, war ich in Speyer unterwegs.
Weil mir fast die Finger abgefroren wären, setzte ich mich in eine Bäckerei.
Schräg gegenüber saß eine junge Frau, die "Nachtigall".


die Nachtigall

Sie hat kein "Dutzendgesicht" sondern ein süßes, gewinnendes Lächeln. Und genau damit ist sie "eine richtig Hübsche".

Kurz entschlossen sprach ich sie auf ein spontanes Shooting an.
Sie überlegte einen Moment und meinte dann: "OK, können wir machen."
Schau Dir die Fotos von der Nachtigall weiter unten auf https://fodronix.de/portrait.htm an und urteile selbst.

Ich finde, dass sie völlig entspannt und ganz natürlich war. Wir hatten beide jede Menge Spaß am Shooting.
Und ich bin noch immer begeistert, wenn ich ihr lachendes Gesicht sehe.

Danke an die Nachtigall!

*  *  *  *  *

Ähnlich aber noch etwas abgefahrener, war das Shooting mit Geronimo, den ich im Osten Berlins entdeckte.
Es war nach der Gartenfee mein zweites gelungenes spontanes Shooting, vielleicht auch deshalb, weil sie an diesem Tag mit dabei war.


Geronimo

Der junge Mann der meine Vorschau für die Portrait Galerie ziert, hat ein Faible für den modischen Look der frühen 1930er Jahre.
In seinem Anzug mit Weste und Hut, fiel er mir schon von weitem auf.
Mit dem 70 - 200 auf der 6D MK II ging ich auf ihn zu, während der Auslöser klickte und fragte ihn, ob wir spontan ein Shooting machen können. In Berlin kann man das schon mal bringen ;-)
Er schaute sich um und fragte nur, was ich als Hintergrund haben wollte! Ja, in Berlin geht so etwas tatsächlich!

Geronimo ist in jeder Hinsicht authentisch und sein smartes Gesicht tut ein übriges zu seiner gewinnenden Persönlichkeit.
Natürlich ist er als Modell ein "alter Hase" und weiß um seine Wirkung. Was bei ihm jedoch rein positiv belegt ist.
Er ist deswegen überhaupt nicht abgehoben sondern ein sehr angenehmer Mensch.

DANKE für diese Bilder Geronimo!

*  *  *  *  *

Ähnlich was es auch mit der Gartenfee.
Mit einer Freundin war ich zu einer Veranstaltung gefahren und etwas früh dran. So saßen wir vor einer "Mehrzweckhalle",
als direkt vor unseren Nasen die Gartenfee aus ihrem Cabrio stieg.


die Gartenfee

Zugegeben, ich war von ihrem selbstbewussten Auftritt schon fasziniert. Der war nämlich alles andere als alltäglich.
Aber der Wunsch nach Fotos von ihr trieb mich mal wieder an.
Direkt auf sie zu gehend, die Kamera in der rechten Hand, machte ich bereits auf dem Weg deutlich was ich wollte.

Wie schon bei Geronimo beschrieben, reagierte auch sie völlig entspannt und spontan. Es passte einfach.
Ohne je miteinander gesprochen zu haben, unterhielten wir uns während der Auslöser klickte,
als wären wir alte Freunde die sich zum Shooting verabredet hatten.

Wie Geronimo, stand auch die Gartenfee stand nicht zum ersten Mal bei einem Shooting vor der Kamera.
Sie bewegte sich unbefangen und zeigte, keck in die Kamera schauend, was sie hat.
Besonders der Kopfschwung mit ihrer dichten Mähne in Bewegung, gefällt mir noch immer sehr gut.
Der kam ohne Ansage von mir ganz spontan. Und eben das ist das Besondere an spontanen Shootings, es läuft wie von selbst.
Das Modell kommt erst gar nicht dazu, sich Gedanken zu machen wie:
"Wie stelle ich mich am besten hin / was für ein Gesicht soll ich aufsetzen?"

Ein Modell soll auch nichts müssen!
Sei Du selbst, sei authentisch, wäre meine Bitte. Schau Dir hier die neueren Fotos der Gartenfee an!


Hier ist das Feedback der Gartenfee zu unserem ersten spontanen Shooting:

"Tom und ich haben uns zufällig auf einer Veranstaltung getroffen; ich kannte ihn vom Hörensagen,
aber nicht in seiner Eigenschaft als Fotograf.
Als er mich angesprochen hat, war da sofort eine Chemie zwischen uns, und deswegen habe ich auch ohne zu zögern zugestimmt, als er gefragt hat, ob er vielleicht an Ort und Stelle ein paar Fotos von mir machen kann - und das, obwohl ich mich für sowas normalerweise eigentlich lieber vorher ein bisschen in Schale geworfen und gestylt hätte 😉 Dementsprechend sind die Fotos aber wunderschön völlig natürlich und total „echt“ geworden, ich schaue sie immer noch total gerne an und erinnere mich an diesen schönen Tag!"


Auch der Gartenfee möchte ich VIELEN  VIELEN  DANK  für die tollen Aufnahmen sagen.

*  *  *  *  *

Doch auch ein geplantes Shooting kann sehr entspannt sein und tolle Ergebnisse liefern.
Wie man an den Aufnahmen von Cristina sehen kann.
Wir kamen auf einer Betriebsfeier ins Gespräch, bei der auch das erste Foto von ihr entstand und ihr gefiel.


Cristina

Keinen Monat später fuhren wir in den verschneiten Park vom Schloss Nymphenburg in München.
Die winterliche Ruhe tat ihren Teil zu einem entschleunigten Tag, der Schnee lieferte herrliche Kontraste und nach 2 Stunden waren wir nicht nur durchgefroren, sondern hatten rund 600 Fotos zur Auswahl.
Cristina hatte noch einiges an Garderobe im Auto und zog sich zwischendurch für ein wenig Abwechslung noch zweimal um.

Der flauschige Kragen der Kapuze betont ihr schönes Gesicht ganz toll und ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich mir das Shooting ansehe, wie variabel sie mit ihrer Mimik spielt.

Wir werden auf jeden Fall bei wärmeren Temperaturen noch weitere Shootings machen. Ich freue mich darauf.
Bis dahin: Vielen vielen Dank für diese tollen Fotos liebe Cristina!


Während unseres Shootings kam Karolin ein paar Mal mit ihrem Hund vorbei und schaute zu.


Karolin

Als sich Cristina das erste Mal umzog, sprach ich Karolin an.
Ich fragte sie, ob sie ein paar schöne Fotos von sich und ihrem Vierbeiner haben möchte.
So nutzte ich die Pause und hatte mit Karolin ein weiteres spontanes, völlig entspanntes Shooting mit wenigen aber dafür wirklich schönen Aufnahmen.

Vielen Dank Karolin! 

*  *  *  *  *

Auf der Heimreise von München, saß mir gegenüber im ICE eine junge Frau - "die Reisende".


die Reisende

Es war früh am Morgen und die aufgehende Sonne schien ihr direkt in ihr auffallend hübsches Gesicht.
Dazu kam, dass durch den Einfallwinkel des Lichts, die Gesichtseite zum Fenster im Gold der Morgensonne strahlte.
Die vom Fenster abgewandte Seite lag im Schatten - ein Anblick der mich auf Fotos immer wieder begeistert.

Ich verstaute mein Gepäck und packte ganz demonstrativ eine Kamera und mein 85mm aus.
Während ich mein Equipment startklar machte, fragte ich sie direkt was sie von einem spontanen Shooting hielt.
Zu meiner Überraschung sagte sie, ihre Schwester sei Fotografin - und ja, klar. Warum nicht!

Da ein voller Reisezug nicht gerade das Publikum und auch nicht die Möglichkeiten für eine ausgedehnte Fotosession bietet,
wurden es nicht viele Fotos. Die bearbeitete ich dafür gleich am Tisch.
Als sie ausstieg, hatte "die Reisende" alle Fotos samt der bearbeiteten Versionen auf ihrem Laptop.
 

*  *  *  *  *

Weiter geht's mit Stacy


Stacy

Auch Stacy fiel mir während einer Veranstaltung auf. Spontan sprach ich sie direkt auf ein Shooting an und sie meldete sich
recht schnell zurück.
Schon nach drei T
agen besuchte ich Stacy mit meinem Studio Equipment und wir hatten viel Spaß dabei, neues zu versuchen.
So z.B. den Blick mit der Kamera über die Schulter oder die im Dunkel leuchtenden Augen hinter den Boxhandschuhen.

Bedenkt man, dass wir uns vorher nicht kannten, muss ich Stacy einen hohen Grad an Entspanntheit bestätigen.
Mit ihr machte das Shooting auch deshalb Spaß, weil sie eigene Ideen hatte, sich ohne große Ansagen vor der Kamera bewegt.
Und der Kleiderschrank im Zimmer nebenan lieferte jede Menge völlig unterschiedliche Eindrücke.
Vom braven Mädchen bis zum selbstbewussten Luder, überzeugt Stacy authentisch in jeder Rolle.

Wir werden uns auf jeden Fall noch öfter zu weiteren Shootings verabreden.
Bis dahin: Vielen lieben Dank Stacy, für das bisher ergiebigste Shooting! 

*  *  *  *  *

Womit wir bei Juliane sind.


Juliane

Auch sie habe ich "aus der Kalten" auf der Straße angesprochen. Wir haben uns einen Moment unterhalten und Juliane ging mit meiner Visitenkarte weiter.
Wenige Tage später meldete sie sich und wir machten den Termin für ein Shooting aus.
Für ein Special hatte ich eine komplette Arbeitsmontur mitgebracht und so wurde Juliane u. a. zur Gleisbauerin.

Aber auch an anderen Orten wo wir an dem Tag noch waren, z.B. einem schönen lost Place und einem Bachlauf im Wald, hatten wir jede Menge Spaß und es sind wundervolle Fotos dabei heraus gekommen.
Langsam taute Juliane auf und es ging recht schnell wie von selbst, mit der nötigen Sicherheit nicht auf den Arm genommen zu werden oder sonst etwas hässliches zu erleben.

Das Shooting mit ihr hat einen ganz besonderen Aspekt den ich hier bemerken muss!
Für "Licht und Schatten Bilder" waren wir auch in einem Waldstück unterwegs. Juliane kam auf die Idee, sich rücklings auf einen Baumstamm zu legen, Farne um sie herum, dicht an dicht. Ich musste etwas herum probieren um die beste Position zu finden.

Von schräg oberhalb herab, was an dem steilen Hang nicht so leicht war. Das hoch liegende lose Laub war nicht der beste Grund um sicher zu stehen.
Auf dem Display der EOS Mark IV sagte mir ein lächelndes Gesicht, dass ich jetzt Grund habe dankbar zu sein.
Schon dort sagte ich Juliane, dass es eine geniale Idee war und sie diese mit Ihrem Gesicht, und dem Ausdruck in ihren Augen perfekt umgesetzt hat.
Nun zeigte ich meiner Frau die Fotos und sie sagte genau das Gleiche.

Fazit: Wenn es passt pendelt sich das Emotionale zwischen Modell und Fotograf ein.
Wie ein Kuchen aus dem Eis, der langsam aufgetaut werden möchte. Lässt Du dem Modell Zeit, wird es was Gutes!
Die Durchsicht von rund 600 Fotos hat natürlich auch unscharfe, verwackelte Bilder gezeigt - passiert eben.
Doch keines ist ein Ausfall, dank Serienauslöser. Und es sollte mich wundern, wenn das Shooting mit Juliane nicht für mindestens zwei Seiten reicht. Die Bearbeitung läuft weiter, es kommen noch mehr Fotos zum Shooting dazu!

Auch Juliane war so lieb mir ihren Eindruck von unserem Shooting als Zusammenfassung zu schicken:

"Auch wenn es leider bei mir etwas gedauert hat, sorry Tom, möchte ich einen kleinen Eindruck gewähren von dem Fotoshooting gemeinsam mit Tom.
Als auf einer Veranstaltung ein mir unbekannter Kerl auf mich zukam und mich fragte, ob ich rein zufällig schon mal Fotos von mir hätte machen lassen.
Als ich dieses verneinte, meinte er, er sei Fotograf und er fände mich interessant und wollte gerne mal welche mit mir machen, gab mir seine Visitenkarte und wir verabschiedeten uns.
Natürlich war ich zunächst skeptisch und wirklich unsicher ob ich das wirklich tun sollte.

Nachdem wir wenige Tage später schrieben, einen Termin vereinbarten und einen Tag zuvor noch kurz telefonierten um Ort und die Outfits besprechen, ließ ich mich auf das Abenteuer ein.
Und was soll ich sagen!? Ich hab es nicht eine Sekunde bereut.
Das Eis war recht zügig gebrochen, wir tauschten kreative Ideen aus und ich konnte schon recht schnell, Anspannungen und Unsicherheiten ablegen.
Tom hat mir wirklich ein gutes Gefühl gegeben und ich konnte mich von Bild zu Bild immer mehr darauf einlassen.
Ich kann wirklich sagen, dass ich mich zu keiner Sekunde unwohl gefühlt hätte, was so ziemlich das Wichtigste ist.

Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ich liebe die Fotos, freue mich jedes mal, wenn ich sie voller Stolz vorzeigen kann und freue mich jetzt schon auf das nächste Shooting, dass wir miteinander haben werden.
Denn Ideen hatten wir während dem letzten Shooting mehr als genug und der Spaß kam auch nicht zu knapp
😉"


Vielen vielen Dank an Juliane und bis zum nächsten Shooting :-)

*  *  *  *  *

Als Nächste im Bunde kommt Verena. Sie stand beim Bäcker plötzlich schräg hinter mir.


Verena

Ein wunderschönes lächelndes Gesicht, eingerahmt von langen brünetten Korkenzieherlocken strahlte mich an als ich gerade zum Ausgang wollte.
Wieder einmal konnte ich nicht anders, als eine Visitenkarte zu zücken und sie auf ein Shooting anzusprechen.

Keine Woche später kam dann eine E-Mail. Verena hatte sich meine Galerie angeschaut und im Kreis der Familie über mein Angebot gesprochen. Die Zustimmung war offenbar einstimmig - sie sagte zu.
An ihrem Hochzeitstag lud sie mich, zusammen mit ihrem Mann, zu sich nach Hause ein.
Das Haus ist eine wunderschöne Location für indoor Shootings. Mit Liebe, Geschmack und ohne Stilbrüche eingerichtet, bietet es viele Hingucker für einen schönen Hintergrund.

Vor dem Shooting hatte ich ein wenig recherchiert und auch Fotos von Mathias, ihrem Mann gefunden.
Auf ihn angesprochen sagte Verena, er sei auch sehr fotogen. Und das war kein Stück übertrieben!
Die beiden sind dermaßen locker und tiefenentspannt wie man es nur selten findet.
Das sie ihn ihrerseits als fotogen bezeichnete, war eine Steilvorlage.
Bei den Bildern online, dachte ich schon an ein Shooting zu dritt.

Wer erst vor Mathias steht wenn er die Braue hoch zieht, kann gar nicht widerstehen. JA! Mathias ist ebenso fotogen wie Verena.


Mathias

Doch die beiden sind auch in anderer Hinsicht ein Glücksgriff.
Sich gegenseitig bespaßend, waren lächelnde Gesichter bei ihnen garantiert. Auch die Ideen sprudelten nur so.
Mathias schlug vor, dass Verena noch auf den Traktor steigen könnte.
Dazu zog sie sich extra um und gab im weißen Kleid die "Bauersfrau".
Zur Feier des Tages musste natürlich auch symbolisch angestoßen werden!

Von rund 700 Aufnahmen habe ich gut 600 behalten.
Auch hier habe ich schon eine Seite mit den ersten fertigen Bildern online gestellt, denen weitere folgen werden, so wie es meine Zeit erlaubt.

Wie schon bei Juliane, waren auch hier so tolle Fotos dabei, dass Verena und Mathias die "Fotos des Monats" für Juli und August 2025 liefern! Sehr schön war dann auch das Feedback der ganzen Familie.

Vielen lieben Dank für die Zeit, die Ihr Euch an Eurem Hochzeitstag für das Shooting und mich genommen habt, den leckeren Kaffee und das wunderschöne Feedback für die fertigen Fotos!


Auch Verena war so lieb und hat mir ihre Eindrücke zusammengefasst - beim Lesen hatte ich tatsächlich Tränen der Rührung in den Augen. Ich kann mir kaum ein schöneres Kompliment vorstellen, da sie sich wie die Gartenfee nicht nur auf die Fotos bezieht.
Nur das ich die Gartenfee erst fast zwei Jahre nach dem Shooting um die Schilderung ihrer Eindrücke gebeten hatte.
Da waren wir schon länger befreundet. Aber lies selbst:

"Wie es ist von einem Fotografen angesprochen zu werden?
Diese Erfahrung durfte ich machen, nachdem mich Tom einfach so im Supermarkt angequatscht hat.
Nicht unangenehm, nicht aufdringlich, sondern freundlich, locker und recht überzeugend, so dass wir nach ein paar Tagen telefonisch einen Termin ausmachten.
Da das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, haben wir diesen jedoch noch einmal verschoben.
So haben mein Mann und ich Tom an unserem Hochzeitstag empfangen und ihn passender Weise auch für ein paar Pärchen Fotos begeistern können.
So entstanden viele Fotos von uns beiden, in denen man die tiefe Verbundenheit sehen und fühlen kann.
Sehr schnell entstand eine lockere und angenehme Atmosphäre, bei der es mir recht leicht fiel, passende Posen zu finden.

Toms Erfahrung, sein gutes Auge und sein professionelles Arbeiten trugen dazu bei, dass eine große Auswahl an wunderschönen, sehr natürlichen Fotos entstand. Ganz spontan kamen uns neue Ideen, und wir wechselten die Kulisse. Zwischendurch gute Gespräche und eine ausgelassene Stimmung sorgten für ein rundum gelungenes Fotoshooting, bei dem wir uns alle sehr wohl fühlten.
Mich bei Tom zu melden, war eine gute Entscheidung.
Wir sind sehr begeistert von seiner Arbeit und überglücklich, nach 24 Ehejahren noch einmal richtig schöne Pärchen Fotos zu haben."

Für dieses wunderschöne Kompliment möchte ich Verena und Mathias noch einmal ein ganz dickes D A N K E E E sagen! 

*  *  *  *  *

Wenn einer eine Reise tut ... oh ja, dann kann er was erleben! Und wirklich tolle, nette Menschen treffen.
Mit meinem neuen IR-Filter war ich zu einem lange gehegten Wunschziel aufgebrochen:
Monschau in NRW.

Ähnlich wie
Rothenburg ob der Tauber, hat auch Monschau etwas ganz besonderes und seltenes - eine Altstadt, die den Namen zu recht trägt.
Fachwerkhäuser stehen dicht an dicht im engen Tal an der Rur, die Gassen sind noch gepflastert und der Verkehr in der Innenstadt ist auf das nötige Minimum beschränkt. Malerisch schlängelt sich die kleine Rur durch das Städtchen mit Museum, Wassermühle und einer Burg, von der aus man einen herrlichen Talblick hat.

Nachdem ich die Fotos aus Monschau oft genug im Internet gesehen hatte, wollte ich speziell meinen neuen Filter für Farbinfrarot genau dort ausprobieren. Das war die Strecke wert.

Nachdem ich meine geplante Tour zu etwa 2/3 in der brütenden Hitze absolviert hatte, wollte ich noch einmal eine Pause machen und etwas trinken.
Da saßen zwei junge Chinesen auf einer Treppe im Schatten, gönnten sich eine Abkühlung und warteten auf einen Freund.


"The three from Delft"

Wir kamen ins Gespräch und nachdem ich ein paar meiner IR-Aufnahmen gezeigt hatte, waren wir bei der Idee zu einer schönen Reiseerinnerung - einem spontanen Shooting.

Xuliang und seine Begleiterin waren sofort dabei und als ihr Freund mit dem Auto kam, ging es zu dritt weiter.
Zum Abschied machte er noch ein paar Selfies von uns zusammen.
Auch meine neuen Freunde, die ich mit dem OK von Xuliang "
the three from Delft" nenne, weil sie dort studieren, waren begeistert und freuten sich sehr über die Aufnahmen.

Vielen vielen Dank nach Delft! Es war mir eine Ehre und eine Freude Euch kennen zu lernen!
 

*  *  *  *  *

Es war noch keine zwei Wochen her das ich in Monschau Xuliang und seine Freunde getroffen hatte,
da war ich bei einem Freund zu einer Buchvorstellung eingeladen.
Da ich schon länger für ein Shooting bei seinem Untermieter "baggere", hatte ich mein "leichtes Gepäck", die EOS 6D Mark II
und mein geliebtes, uraltes EF 70 - 200 (Generation 1) dabei.

Leider war der Gute nicht dabei. Dafür kam ein mir bisher unbekanntes Ehepaar dazu.
Als ich ihn sah, dachte ich "...das kann ja wohl nicht wahr sein!"
Er stellte sich lachend und natürlich im Spaß als Graf von Monte Christo vor. Aber hey, wer so aussieht darf das auch!
Ein Charaktergesicht wie aus dem Bilderbuch - es gab kein Halten.
 


der "Graf von Monte Christo"

Sofort sprach ich ihn darauf an, mal kurz mit mir vor die Tür zu gehen :-)
Allerdings hat man bei solchen Anlässen auch viel Ablenkung.

Ja, meinetwegen nenn' es "hinterhältig", dass ich mir seine Frau als Schützenhilfe holte.
Ihr zeigte ich auf dem Telefon einige Aufnahmen aus meiner Galerie ... sie war so begeistert, dass sie direkt zu ihm sagte
"Du musst mal mit Tom raus gehen!" Gesagt getan. Aus zeitlichen Gründen wurden es dann nur wenige Einstellungen und 35 Aufnahmen. Daraus habe ich acht Bilder für die Galerie gezogen - ein wirklich guter Schnitt.

Für die Bereicherung meiner Galerie, besonders weil es das erste Shooting mit einem Mann war,
ist "der Graf" eine wundervolle Bereicherung.

Vielen vielen Dank an den "Grafen von Monte Christo" und seine Frau.

             
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